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Original Bunzlauer Keramik Becher werden in liebevoller Handarbeit mit verschiedenen Bunzlauer Designs handbemalt. Neben einzelnen Kaffeetassen, Kugelbecher, Teetassen oder Henkelbecher, sind bei uns auch verschiedene Sets mit Untertassen erhältlich.

Zur jeder Küche gehören auch die Espressotassen. Eine Espressotasse oder Mokkatasse eignet sich für verschiedene konzentrierte Kaffeearten.

Egal für welchen Becher oder Tasse Sie sich entscheiden, MidaART bietet Ihnen das passende Trinkgefäß an.

Jeder Becher ging durch die Hände der Bunzlauer Keramik Meister und wurde sehr sorgfältig geprüft. Bunzlauer Keramik ist Keramikhandwerk in höchster Qualität.

Alle Bunzlauer Keramik Gefäße sind spülmaschinenfest, backofenfest und mikrowellengeeignet.

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Die Bunzlauer Keramik wird seit Jahrhunderten aus natürlichen Steinzeugton hergestellt. Archäologische Funde bestätigen, dass die ersten Keramikschalen bereits im Mittelalter in Bunzlau hergestellt wurden. Die älteste untersuchte Töpferei in Bunzlau wurde höchstwahrscheinlich schon im sechzehnten bis siebzehnten Jahrhundert betrieben. Archäologische Untersuchungen belegen das in der Töpferei schon verschiedenste Arten von Gefäßen hergestellt wurden wie Töpfe, Kannen, Schalen, Flaschen, Teller, Schüsseln, Ofenkacheln, Figuren, Sparbüchsen, Pfannen und Apothekengefäße. Einige der Gefäße wurden von Künstlern mit hochwertigen Glasuren und Farben überzogen, und waren dadurch von einem sehr hohem künstlerischen Wert.

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Die klassischen Gusseisenkannen werden schon seit Jahrhunderten in nur wenig veränderter Form hergestellt. Es ist heute nicht mehr festzustellen, ob sie ihren Ursprung in China oder Japan haben. Gleichwohl haben beide Länder ihre Daseinsberechtigung. Japan bietet außergewöhnliche, teilweise echte Designerstücke in höchster Qualität, während China deutlich günstiger ist.

Die Herstellung der Kannen ist nach wir vor ein großes Stück Handarbeit. Zuerst wird die Aluminiumform, in deren Hohlraum die Eisenkanne gegossen wird, von erfahrenen Handwerksmeistern hergestellt.

Der Ofen, der das entsprechende Eisen zum Füllen der Gussform erhitzt und verflüssigt, ist 24 Stunden täglich in Betrieb. Portionsweise wird hieraus das flüssige Eisen entnommen, über ein Schienensystem zu den Gusskannenfeldern geleitet und dort in den in Erdlöchern vergrabenen Aluminiumformen gegossen. 

Frühestens nach 24 Stunden werden die Aluminium Gussformen aus dem Erdreich ausgegraben. Nach einer weiteren, endgültigen Abkühlungsphase können die Kannen Rohkörper weiter bearbeitet werden. An dieser Stelle werden sie von innen aufwenig poliert, um sie optimal aufnahmefähig für die folgende Emaille Versiegelung zu machen.

Durch mehrmaliges Umgießen der Emaille Flüssigkeit erfolgt eine nahtlose und gleichmäßige Glasur. Schwer zugängliche Flächen, wie z.B. der Kannenrand werden händisch nachgearbeitet. Nach einer weiteren Trocknungs und Einbrandzeit erstarrt die Glasur und versiegelt die Kanne nun widerstandsfähig mit edlem Glanz.

In einem weiteren Schritt wird jetzt die äußere Kannenform behandelt und mit vielfältigsten Farben in eleganten Glanz- und Matttönen veredelt. Der nachfolgende Brand sorgt für den Abschluss und besiegelt die Qualität dieser kostbaren Stücke.

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